Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

zusammenfassung Zeitungsartikeln

Juni 20, 2008

Dienstag, 3.  Juni, Rheinische Post

Jede Schrift hat einen Charakter

In Düsseldorf feiert die 54. Show des type Directors Club of New York Weltpremiere und zeigt die 225 dieses Jahr im weltweit wichtigsten Wettbewerb für Schrift und Grafik-Design prämierten Werke.

Die Auszeichnung des internationalen Vereins gilt als Oscar der Typografie.

Jede Schrift hat einen eigenen Charakter, wie ein Mensch. Vereinfacht gesagt erwecken sehr gerade und statisch gestaltete Buchstaben den Anschein von Strenge, kleine, ein bisschen rundlichere Lettern wirken eher verspielt und gefällig.

Allerdings gibt es für Layouten von Texten auch ganz handfeste Faustregeln die jeder benutzen kann. Im Computerzeitalter ist es aber leider nicht immer mehr möglich.

 

 

Dienstag 3. Juni, Rheinische Post

Im Not bei der Notdurft

Leben wie ein Behinderte

Was im Auto nervt, für Rollstuhlfahrer aber deutlich unangenehmer ist: Immer wieder rumpeln wir rund um den Markt über Kopfsteinpflaster in allen Farben und Formen.

Wirklich problematisch wird es aber erst, als wir einen dringenden Toilettengang stimulieren. Eine öffentliche Behindertentoilette ist zwar ausgeschildert. Nach kaum mehr als einer halben Stunde ist das rettende Ort gefunden, aber der blaue Container ist zwar nicht besetzt, sonder abgeschlossen.

Das größere und noch leichter vermeidbare Problem am Wochenende: Alle Zugänge zum Kirchplatz sind abgesperrt. Um Vandalen abzuschrecken.

 

Mittwoch 4.Juni, Rheinische Post.

1700 Fehldiagnosen mit Folgen

Die Akten des Deutschen Patienten-Schutzbundes lesen sich wie eine Dokumentation von Fehlern, die nicht passieren dürfen, aber doch passieren. Immer mehr Patienten beschweren sich, weil sie sich von ihrem Arztfalsch behandelt fühlen. Nach einer Statistik gingen im vergangenen Jahr 10432 entsprechende Anträge bei Schlichtungsstellen ein. Rund 1700 davon waren mit gesundheitlichen Schäden verbunden.

Die häufigsten Fehler wurden der Erhebung zufolge bei der Behandlung von Brustkrebspatientinnen gemacht. Ein anderer Fehlerort scheint die orthopädische Chirurgie.

Der komplizierte, oft jahrelange Weg solcher Beschwerden, vor allem die Schwierigkeit, an wirklich neutrale Gutachten zu kommen, hindern Patientenvertretern zufolge immer noch viele daran, sich überhaupt zur Wehr zur setzen.

Um die Rechte der Patienten zur stärken und so Behandlungsfehler zu reduzieren, fordert Etgeton einen  Expertenpool/

 

Mittwoch 4. Juni, Rheinische Post

Ernteausfall durch Unwetter

Das Unwetter, der viele Regen und insbesondere die dicken Hagelkörner, haben große Teile der Ernte zerstört. Viele Landwirtwirte standen am Donnerstag- und am Freitagabend mit Tränen in den Augen auf ihren Feldern.

Die Maispflanzen sind zwar nicht zerstört, aber so geschädigt dass sie nicht wie üblich wachsen und keine Kolben hervorbringen werden. Unter den Kartoffeln werden viele unreife sein, die Gefahr, dass sich Schädlinge verbreiten ist durch die Wassermassen groß. Und auch die Konkurrenz durch Landwirte, die vom Unwetter nicht betroffen waren, dürfte nicht außer acht gelassen werden.

Nicht nur die Ernte, auch der Boden ist dahin. Durch das Wasser gibt es dort kaum noch Sauerstoff, tiefer liegende Stellen sacken ab. Eine Versicherung gegen Hagelschäden hat fast keiner der Landwirte.

 

Donnerstag, 5. Juni 2008, Rheinische Post

Urlaub: Gute Internet-Anbieter

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Nach ein paar Mausklicks ist der Traumurlaub übers Internet gebucht. Schnell und unkompliziert von zu Hause aus. Rund 20 Prozent aller UrlaubBuchungen schließen die Deutschen heute schon übers Internet ab. Mehrere Dutzende Reiseportale gibt es im Internet.

Die Bandbreite ist bei fast allen gleich: Sie reicht von Last- Minute und Pauschalreisen über Einzelbuchung von Flügen, Hotels oder Mietwagen bis hin zur individuell zusammengestellten Bausteinreise. Fast alle Anbieter greifen auf dieselbe Software zurück. Bei exakt derselben Reise vom selben Veranstalter dürfte es jedoch beim Preis keine Unterschiede geben. Dennoch sind Preisunterschiede möglich. Dan hangt davon ab welke Reiseanbieter ein Portal im Pool hat. Auch das Angebot an Informationen zum Hotel oder Reise Ort sowie Bilder und Videos können unterschiedlich aufbereitet sein. Die Reisebüros können sich eigentlich nur noch über den Service voneinander abgrenzen.

 

Donnerstag, 5. Juni 2008, Rheinische Post.

Instrumente für 7300 Kinder

“ wenn man bei Kindern  das Daumenkino im Kopf in Gang bekommt, ist plötzlich alles möglich’, sagt Musikschullehrer Steffen Gumpert.

Jeki- Unterricht, Jedem Kind ein Instrument.

Jetzt ist das erste Schnupperjahr vorbei und nun können sich die Erstklässler für ein Instrument entscheiden, das sie dann in der zweiten Klasse erlernen werden.

Das Ziel: Allen Grundschulkindern zwischen Rhein und Ruhr die Chance zum gemeinsamen Musizieren zu geben. Der Traum: 2010, wenn Essen KulturHauptstadt ist, sollen Tausende der kleinen Grundschulmusikanten ein „ Concerto grosso‘ aufführen.

Untersuchungsfragen und Antworten

Juni 18, 2008

Untersuchungsfragen

 

1.    Was für arbeitsform haben Sie?

In dieser Schule wird vornehmlich in der Klasse gearbeitet. Das meinst dass selbständig arbeiten fast nicht besteht, alles passiert mit der ganzen Klasse. Interaktivität zwischen Schüler und Leher is sehr wichtig.

2.    Was für Methode gebrauchen Sie?

Fur Jedes Fach haben die Schuler ein Buch. Das ist fur jedem Fach einem anderen Buch, und auch ein andere Methode.

3.    Wie alt sind die Kindern in dieser Schule?

Es ist 5. Bis zum 10. Klasse dass meinst dass die Schuler ungefähr 12-18 Jahre alt sind.

4.    Wie ist das mit Fortbildung?

Für Lehrer ist da kein Fortbildungspflicht mehr. Mann kann es aber machen. Z. B ein Fortbildung Uber Planungen.

Die Schuler können nach das Abitur weiter zum Gymnasium, oder Berufsschule. Wenige fangen gleich mit dem Arbeit an.

5.    Wie sieht ein Schultag aus?

Die Schule fangt um 7.55 an. Die Schüler haben Unterricht bis spätestens 13.05

Stundenraster:

1.Stunde

7.55-8.40

2. Stunde

8.45-9.30

Pause 1

15 minuten

3.Stunde

9.45-10.30

4. Stunde

10.35-11.20

Pause 2

10 minuten

5. Stunde

11.30-12.15

6. Stunde

12.20-13.05

 

 

6.    Zielsprache-Umgangssprache?

Wir haben das gefragt an Frau Becker-ernst, aber eigentlich kennen sie dass nicht. Fremdsprachen Unterricht ist Fremdsprachen Unterricht, und  für ihr ist es logisch  dass die Fremdsprache da auch nur gesprochen wird. Also nur Niederländisch beim Niederländisch Unterricht, und English beim English Unterricht.

7.    Gibt es viele Ausländer in dieser Schule?

Nein, in dieser Schule sind kaum Ausländer zu finden. Da ist ein sehr gering Ausländer Anteil, ungefähr 1 bis 3 Schuler pro Klasse. Das ist etwas 5-10% der Schuler.

8.    Wie wird die Anwesenheit von Schuler kontrolliert?

Die Anwesenheit von Schuler ist natürlich auch hier sehr wichtig. Ohne Schuler, kein Unterricht, und auch hier sind die Schuler verpflichtet zur schule zu gehen. So es wird immer kontrolliert ob die Schuler da sein. Auch ob sie zu spät kommen wird kontrolliert. Wenn’s passiert werden die Schuler aufgeschrieben, und wenn es oft passiert musst der Schuler einen Stunde nachholen. Auch wird ein Brief zu Hause geschickt. Briefe nach Hause schicken passiert hier wirklich sehr oft.

9.    Wer bestimmt was in der Unterrichtsstunde passiert?

Die Lehrer und Lehrerinnen sind nicht frei alles zu machen was sie wollen. Das Ministerium verpflichtet Sie bestimmte Sachen zu machen. In die Auftrag dazu sind sie frei. Z.B:

5. Klasse:

- Mein Traumschuleà schreiben eines Briefes

- Gedichte machen Spaß!–> Gedichten Analyse

Ziel: Mehr Kreativität in der Klasse. Die Grundfertigkeiten sollen viel geübt werden.

10. Wie fangt Mann einer Stunde an?

Die Schuler stehen auf und danach müssen Sie „ Gutenmorgen‘ sagen. Wenn dass passiert ist, sagt den Lehrer dass sie sich setzen können. Dann fangt der Stunde an. Die Klasse ist ruhig und dass ist für die Lehrer natürlich einfach.

11. Haben Sie viele didaktische Möglichkeiten?

Nein, dass haben sie nicht. Sie haben nur einige Laptops, und alles fand ich eigentlich sehr altmodisch. Das Papier auch. Sie haben kein Beamer oder so etwas. So eigentlich müssen die Lehrer alles selber machen. Doch ist das Unterricht sehr interessant.

12. Wie ist das mit Hausaufgaben?

Die Schuler haben Hausaufgaben, aber das Meiste passiert in der Klasse. Nur wenn die Lehrer es nicht schafft haben die Schuler Hausaufgaben, oder wenn Sie ein Projekt haben. Wenn sie 3 mal die Hausaufgaben nicht gemacht haben, kriegt die Klassenmentor ein Brief von der Lehrer bei wem es passiert ist, und dann wird einen Brief zu Hause geschickt.

13. Wie wird getestet, und wie werden die Testen beurteilt?

Sie haben nicht soviel testen, aber sie schreiben Klassenarbeiten. Die dauern 1 oder 2 Stunden. Aber Sie haben nicht fur jedes Fach ein Test. Ein Test dauert ungefahr 20 Minuten. Sie haben nur für die Hauptfächer ein Test.

14. Wie groß sind die Klassen?

Die Klasse sind sehr groß. Sie haben ungefähr 30 Schuler oder mehr pro Klasse.

15. Brauchen Sie in der Schule viel Interaktivität?

Ja sehr viel. Eigentlich handelt jeder Stunde sich um die Interaktivität zwischen Lehrer und Schuler. Die Schuler müssen immer beschäftigt sein. Das Buch wird wenig benutzt, und eigentlich passiert alles in der Klasse.

16. Auf welche Weise kriegt Mann die Kinder ruhig?

Die Schuler sind eigentlich immer ruhig, und dass fand ich sehr auffallend. Ich hatte das nicht erwartet, dass ist in den Niederlande nicht so. ich habe mich abgefragt wie die Lehrer hier in Deutschland dass machen. Ich habe eine Erklärung gefunden.  Sie fangen der Stunde an mit ‚ Gutenmorgen, Frau/Herr…‘ danach fangt der Stunde an. Damit haben die Lehrer und Schuler eine Art Ruhepunkt in der Stunde. Damit können die Lehrer gleich anfangen, und sind die Schuler ruhig. Jeder weißt was von ihm erwartet wird.

Auch bekommen die Schuler eine Note für das Benehmen in der Klasse. Dass ist auch sehr wichtig, die Schuler müssen ruhig sein, weil Sie eine Note dafür bekommen.

Auch gibt’s viel Interaktivität in der Schule. Dadurch haben Sie wenig seit unruhig zu sein weil Sie immer beschäftigt sind.

17. Welche Formen von das Unterricht haben sie in diese Schule?

Dies ist eine Realschule. Grundschule oder Hauptschule haben Sie hier nicht. Es lauft von 5. Bis 10. Klasse, und sie haben viele Fächer die ich später noch benennen soll.  Dass Unterricht ist sehr interaktiv, und das Buch wird wenig benutzt.

18. Haben Sie fachübergreifende Projekten, und so ja worum und wie ist das organisiert?

Ja, fachübergreifende Projekte gibt’s auch. Zum Beispiel Sexualkunde. Dass ist Biologie, Soziale Wirtschaft, Politik und Religion zusammen. Dass gibt’s in der 6. Klasse, und dann haben alle Schuler zusammen einen Tag Sexualkunde. Da kommt dann einen Arzt etwas erzählen und die Schuler bekommen aufgaben.

19. Wie ist das mit Niederländisch Unterricht?

Da sind 2 Lehrer Niederländisch. Die Schüler bekommen seit Klasse 5 Niederländisch. Es ist auch wirklich Niederländisch Unterricht, dass Heißt: sie sprechen eigentlich nur Niederländisch und kein Deutsch. Dass finde ich wirklich gut, so lernen sie es wirklich sprechen, und haben Sie vielleicht weniger Angst Niederländisch zu reden. Doch bin ich erschrocken von das Niveau der Schuler. Wir haben ein 9. Klasse gesehen und die mussten ein Präsentation halten.  Ich habe eigentlich nichts davon verstanden. Das war wirklich schlecht, und in Verhaltung mit Niederländer die Deutsch reden fand ich es nicht gut.

Auch konnten Sie uns fragen stellen, aber weiter wie“ hoe heet u, waar woont u‘ und ‚ hoe oud bent u‘ kamen Sie eigentlich nicht.  Die Lehrer  konnten wirklich gut Niederländisch. Die Lehrer benutzen eines Niederländischen  Buch mit Aufgaben um die Schuler zu testen. Ich fand das Unterricht sehr gut. Sehr interaktiv, und viele tolle Aufgaben. Auch viel Wiederholung, so dass die Schuler es gut lernen.

20. Gibt es ein Lehrerzimmer oder Personalraum?

Ja. Sie haben ein Personalraum. Die ist ein bisschen altmodisch, und da steht ein Computer.

21. Haben Sie ein Speziale Computerraum?

Nein, dass haben Sie nicht. Sie haben nur einige Laptops, und ein Computer im Personalraum.

22. Wie lange dauert ein Stunde?

Ein Stunde dauert 45 Minuten.

23. Mehr Frauen oder Männer in dieser Schule?

Es  ist ursprünglich ein Realschule für Junges. Jetzt ist dieser Schule gemischt, aber da sind immer noch mehr Jungens denn Mädchen in dieser Schule. Die Verhaltung ist ungefähr 10-20. Aber in dieser Schule sind mehr Lehrerinnen denn Lehrer.

24. Wie wird Mann im Deutschland Lehrer? Welche Ausbildung brauchen Sie dafür?

Für Haupt oder Realschule muss Mann das Abitur bestanden haben. Danach macht Mann Universität. Das dauert 3 oder 4 Jahre. Ohne Universität kann Mann keinen Lehrer werden.  Danach wird man noch zwei Jahre beurteilt. Danach bist du wirklich Lehrer.

Fortbildungspflicht gibt’s nicht mehr aber die Lehrer können dass machen. Z. B Planungen und solche Sachen. Mann studiert für 2 Fachen, aber durch viel Interesse oder Erfahrung kann man auch andere fächer geben. Frau Becker-Ernst hat zum Beispiel Geschichte und Deutsch studiert, aber sie gibt auch Musik, Politik und Soziale Wirtschaft. Daneben ist sie Auch Theater Lehrerin.

25. Wie denken Sie über den Unterricht in dieser Schule?

Die Lehrer in dieser Schule sind sehr zufrieden mit dem Unterricht in dieser Schule. Das Niveau der Schuler ist sehr hoch. Aber das Stundenplan muss sich anderen, weil es sonst nicht geht. Die Schüler müssen zum Beispiel bis 3 in der Schule bleiben, finden Sie.

26. Welche Fächer gibt es in dieser Schule?

Hauptfächer

Nebenfächer

Neigungskurse
WP I

Wahlpflichtfächer
WP II

 

 

 

 

Deutsch

Religion

Französisch

Schülerzeitung (D)

Englisch

Musik

Niederländisch

Theater (D)

Mathematik

Kunst

Chemie

 

 

Sport

Informatik

Informatik

 

Erdkunde

Technik

Hauswirtschaft

 

Geschichte

 

Technik

 

Politik

 

Sport

 

Biologie

 

Photo

 

Chemie

 

Streitschlichter

27. Gibt es ein Mitbestimmungsorgan Für Eltern?

In dieser Schule gibt’s ein Lehrerrat. Darin sitzen einige Lehrer die durch andere Lehrer und die Schuler gewählt werden. Auch sitzen da einige Eltern in, die können das selber angeben. Dass kontakt zwischen Mentor und Eltern ist sehr gut, aber nur im Notfall würden die Eltern angerußt. Meistens passiert alles mit Briefe, zum Beispiel wenn die Hausaufgaben nicht gemacht sind.

28. Was passiert wenn ein Schuler aus der Klasse geschickt wurde?

Wenn ein Schuler ausgeschickt wurde, wird diese für die Tür gestellt. Wenn das nicht kann, nicht passiert oder was passiert is wirklich ernst ist, wird die Schuler zu Hause geschickt. Sie müssen ein Stunde nachholen.

Auch bekommen Sie Strafarbeit. Zum Beispiel Klassenregeln abschreiben oder aufgaben. Da wird einen  Brief nach Hause geschickt. Die Eltern müssen das unterschreiben.

Donnerstag 05-06-2008

Juni 8, 2008

Niederländisch, 1. Stunde, 6e Klasse

Zu erst „ Gutenmorgen‘ auf Niederländisch. Diese Stunde war wirklich toll, weil Alissa und ich auch etwas machen mussten. Wir haben unsere Namen auf der Tafel geschrieben, und die Schüler mussten dass richtig aussprechen. Danach mussten Sie 3 Fragen für uns bedenken, auf Niederländisch. Dann haben wir 2 Kreise gemacht, so dass alle Leute jemand Gegenuber sich stehen hatte. 3 fragen stellen, und danach weiter drehen.  So kann jeder Niederländisch reden und sprechen.

Alle neue Wörter die sie lernen, müssen sie wiederholen für die Aussprache.

Sie haben ein Niederländisch Buch mit Aufgaben für die Schüler.

 

Deutsch, 6e Klasse, 2. Stunde

Zu erst „ Gutenmorgen‘ dann werden deutlich die regeln erzählt und fangen wir an mit die Hausaufgaben. Frau Verhagen liest die Namen aller Schülern vor, und schreibt auf wer die Hausaufgaben nicht gemacht hat. 3 Mal nicht gemacht ist ein Briefe zu Hause. Jeder muss ein Satz sagen, und jeder kommt dran. Also jeder ist beschäftigt.

Wann Jemand redet oder Quatsch macht, ist er oder sie dran. Die Kinder machen selbständig eine Übung und danach nachsehen.

 

Deutsch, 5e Klassen, 3. Stunde

Frau Becker-Ernst teilt die Briefe aus an Schüler die die Hausaufgaben nicht gemacht haben.

Danach muss Jeder die Hausaufgaben Zeichen, und danach nachsehen.

Wir gehen heute weiter mit Grammatik. Die Schüler müssen selber ein Satz aussuchen und die Satzglieder benennen.

 

Mein Satz:

Adver. Ort            Prädikat           subjekt          adverb.Zeit                   Prädikat

Dort am Weiher blieb                  Sie                  den ganzen Tag und tat  

A.O

vieles was Sie noch niet ausprobiert hatte.

 

 

5. Stunde, Niederländisch, 7e Klasse

Die Schüler müssen an Anfang allen eine Frage stellen. Ich und Alissa beantworten diese. Sie haben Angst Fehler zu machen.

Danach bekommen die Schüler die Klassenarbeiten zurück. Sie haben es alle sehr gut gemacht eigentlich. Frau Schutz kontrolliert die Note noch einmal. Am Ende der Stunde können Alissa und ich noch einige Fragen stellen an der Klasse.

Mittwoch 04-06-2008

Juni 8, 2008

Deutsch, 1. Stunde, 9e Klasse

Die Klasse steht auf. Wenn es ruhig ist sagen sie „ Gutenmorgen‘ und setzen sich. Die Klasse soll Hausaufgaben für heute machen, aber dass haben sie nicht getan. Sie besprechen was sie gemacht haben, und besprechen damit auch das Buch. Fast alles passiert in der Klasse, nicht individuell. Frau Miethe wartet bis zum viele Menschen das Antwort weisen, und dann gibt sie das Antwort.

2 Stucken aus das Buch würden durch Schüler vorgelesen und die Klasse muss die Stucken mit einander vergleichen.

Frau Miethe steht vor in der Klasse, und lauft ab und zu in die Klasse.

 

4. Stunde, Deutsch, 6e Klasse

Allererst kontrolliert  Frau Becker-Ernst die Hausaufgaben. Manche Lehrer machen das immer, andere überhaupt nicht. Ich habe versucht mit so ein Mädchen zu reden, aber sie hat nicht soviel Lust dazu. Danach sehen Sie die Arbeit nach. Viele Schuler nennen vorbilden.

Grammatik:

Das Kind       kauft             seinem Bruder        ein Geschenk

Subjekt          Prädikat        D.O                            A.O

 

Das Kind geht zur Schule            = adverbiale Bestimmung des Ortes

Das Kind geht morgens in die Schule= adverbiale Bestimmung der Zeit.

 

 

Wenn Frau Becker-Ernst die Klasse der Rucken zukehrt, wird die Klasse unruhig.

 

 

Dienstag 03-06-2008

Juni 6, 2008

1.Stunde, Deutsch, 9e Klasse

Die Schüler sind 15/16 Jahre alt. Alles ist sehr interaktiv. Sie müssen zu dritt oder zu zweit arbeiten und ein buch analysieren. Die Lehrerin lauft rund. Das Buch wird analysiert durch Auftragen, Arbeitsblätter, lesen und sie schauen die Film über das Buch an.

Die Schule hat wenig didaktische Mitteln, nur einige Schosscomputer.

Sie machen heute eine Auftrag. 5 verschiedene Sachen wurden untersucht, und die Klasse beurteilt ob es gut genug ist. Als Frau Miete weg ist, arbeiten die Schüler durch. Sie lernen sehr gern. Alles in der Schule ist sehr interaktiv.

Die Lehrer und Lehrerinnen sind nicht frei alles zu machen was sie wollen. Das Ministerium verpflichtet Sie bestimmte Sachen zu machen. In die Auftragen sind Sie frei. Z.B:

Klasse 5:

Mein Traumschuleàschreiben eines Briefes

Gedichte machen SpaßàGedichten Analyse

 

4. Stunde, Deutsch/Geschichte. 6e Klasse

Interaktivität ist auch hier wichtig. Die Lehrerin lasst die Schüler erklären statt s selber zu erklären. Zum ersten Mal gebrauchen Sie Bücher.

Es ist Grammatikstunde, Sie müssen erst einen Auftrag machen, denn nachsehen. Die Schüler antworten.

Geschichteà Die Schüler lesen selber, aber Sie besprechen es danach in der Klasse. Die Schüler sind enttäuscht wenn Sie nicht antworten dürfen. Das Niveau ist sehr hoch,  Sie gehen Tief in der Methode ein.

Die Hefte sehen sauber aus.

 

5. Stunde, Niederländisch, 9e Klasse

Sie mussten für heute ein Präsentation vorbereiten über ein Stadt an der IJssel. Sie müssen spielen dass Sie ein Reisebüro sind. Da sind 4 Präsentationsgruppe. Der Lehrer hat 4 Spielkarte und zerrt eine aus. Die gruppe fangt denn an. Die Klasse  muss die Präsentationsgruppe Feedback geben. Sie bekommen pro Gruppe ein Unterteil(Haltung, Fehler)

Die Präsentationen sind auf Niederländisch. Da wird viel abgelesen, uns Sie machen viele Fehler. Die erste Präsentation war sehr schlecht. Die zweite war besser. Die Schüler sind qua Beurteilung ganz ehrlich zu einander.

 

6. Stunde, Politik

Sie müssen zu erst Gutenmorgen sagen zu Alissa und mir. Frau Becker-Ernst gibt die Schüler Den Auftragen und die müssen sie machen.  Sie dürfen keine Fragen mehr stellen. Da ist ein Großes Unterschied zwischen die Schüler qua Tempo. Frau Becker-Ernst lauft rund und schaut ob jeder fertig ist.

Sie sagt wie viel Zeit Sie noch haben. Interaktivität ist nicht so wichtig hier. Sie sehen mit einander nach.

Montag 02-01-2008

Juni 6, 2008

4. Stunde, 8e Klasse. Soziale Wirtschaft

Anfang: Alle Schüler stehen auf und sagen: Gutenmorgen” Sie sind ein bisschen unruhig. Ein Junge macht ein Flugzeug von Papier. Er muss es hohlen und wegwerfen. Wenn er dass nicht macht schaut Frau Becker-Ernst ihm an bis er das Flugzeug wegwerft. Die Schüler machen Plakaten. Thema: Drogen. Manche machen nichts, andere sehr viel. Sie bekommen nicht dieselbe Noten.

Bei dass machen der Plakaten fällt Zusammenarbeit auf. Es besteht nämlich nicht. Alles sieht ein bisschen altmodisch aus.

 

5. stunde, 5e Klasse, Deutsch

Wir kommen rein und gleich fragen die Schüler: „ wer sind Sie?‘ Dann müssen Sie aufstehen und „ Gutenmorgen‘ sagen. Die Schüler sind 11 Jahre alt. Sie dürfen laufen in der Klasse.

Sie sind sehr in uns interessiert. Der Lehrer(Herr Kohl) steht vor in der Klasse und schreibt auf der Tafel .Er fragt sehr viel an die Schüler. Die Kinder sind begeistert und wollen gern antworten. Die Kinder fühlen sich sicher und akzeptiert. Sie reden denn auch frei, und dürfen Fehler zumachen. Die Beziehung Lehrer-Schuler ist also sher gut. Sie reden sehr viel, vor allem gegen Alissa und mir.

Auffallend: Sie haben ein Buch für dieses Fach, aber das benutzen sie nicht.

Die Kinder sind ruhig. Bei die Hör Übung machen Sie alle sehr gut mit, und Sie weisen alle Antworten.

 

Schule für Behinderten

Dies ist eine Schule für Behinderten und Schüler mit Lernproblemen. Sie sitzen alle durcheinander. Die Schule dauert bis zum 3 Uhr. Danach werden Sie abgeholt. Dies ist Theaterstunde für Kinder die schwach sind in lernen.

Das Thema ist: Musical.

Sie müssen bewegen auf Musik. Die Meisten haben nicht soviel Lust dazu. Da ist ein Junge: er kann nicht lesen und schreiben, aber er ist sehr gut mit Technik.

Untersuchungsfragen

Juni 6, 2008

1.      Was für arbeitsform haben Sie?

2.      Was für Methode gebrauchen Sie?

3.      Wie funktioniert das Deutsche Unterricht?

4.      Wie alt sind die Kindern in dieser Schule?

5.      Welches Niveau gibt es in dieser Schule?

6.      Wie ist das mit Fortbildung?

7.      Wie sieht ein Schultag aus?

8.      Was ist das Unterschied zwischen das Niederländische und Deutsche Unterricht?

9.      Wie ist die Beziehung zwischen Lehrer und Schuler?

10. Gibt es viele Schuler die das Jahr wiederholen?

11. Zielsprache-Umgangssprache?

12. Gibt es viele Ausländer in dieser Schule?

13. Was sind die Schulkosten für ein Jahr? (Bucher, Schule)

14. Wie wird die Anwesenheit von Schuler kontrolliert?

15. Wer bestimmt was in der Unterrichtsstunde passiert?

16. Wie fangt Mann einer Stunde an?

17. Haben Sie viele didaktische Möglichkeiten?

18. Wie ist das mit Hausaufgaben?

19. Wie wird getestet, und wie werden die Testen beurteilt?

20. Wie groß sind die Klassen?

21. Wie ist das Abitur organisiert?

22. Wie ist die Planung einer Stunde?

23. Brauchen Sie in der Schule viel Interaktivität?

24. Auf welche Weise kriegt Mann die Kinder ruhig?

25. Welche Formen von das Unterricht haben sie in diese Schule?

26. Haben Sie fachübergreifende Projekten, und so ja worum und wie ist das organisiert?

27. Wie ist das mit Niederländisch Unterricht?

28. Gibt es ein Lehrerzimmer oder Personalraum?

29. Haben Sie ein Speziale Computerraum?

30. Wie lange dauert ein Stunde?

31. Mehr Frauen oder Männer in dieser Schule?

32. Wie wird Mann im Deutschland Lehrer? Welche Ausbildung brauchen Sie dafür?

33. Wie denken Sie über den Unterricht in dieser Schule?

 

Hello world!

Mai 23, 2008

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